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„Mit dem Rollstuhl in die Tatra-Bahn. Menschen mit Behinderungen in der DDR: Die Beispiele Halle und Halle-Neustadt“

Im Fokus des Vortrags, dem umfangreiche Forschungen unter anderem im Stadtarchiv Halle und im Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Abteilung Merseburg) zugrunde liegen, geht Frau Dr. Winkler anhand der Beispiele  der „alten Stadt“ Halle und der „sozialistischen Stadt“ Halle-Neustadt verschiedenen Fragen zum Leben mit Behinderungen in der DDR nach: 

  • Wie entwickelten sich private und öffentliche Räume für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen in der DDR? 
  • Welche baulichen Barrieren gab es? 
  • Was trugen Architekten, die Räte der Städte, Bürgerinnen und Bürger zu deren Beseitigung bei? 
  • Welche Erfolge gab es? 
  • Welche Projekte scheiterten?

Ergänzend zum Vortrag werden aktuelle Publikationen des Mitteldeutschen Verlags auf einem kleinen Büchertisch präsentiert und können vor Ort erworben werden.

Im Anschluss an den Vortrag laden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesarchivs zu einem kleinen Umtrunk ein. 

Alle Interessierten sind zur Veranstaltung herzlich eingeladen. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt ist frei. Der Veranstaltungsraum ist barrierefrei.


Veranstaltungsort: Landesarchiv Sachsen-Anhalt, Abteilung Merseburg, König-Heinrich-Str. 83 (Ausstellungs- und Vortragsraum)

Datum: Freitag, den 1. März 2024, um 14.00 Uhr